Vorübergehender Zorn oder Liebeskummer ist noch kein Stalking. Experten sprechen erst von Stalking, wenn die Verfolgung anhält und sich eher steigert als abnimmt.
Zum Beispiel durch:
- Zahlreiche Telefonanrufe zu den unmöglichsten Zeiten im Büro oder privat
- Bedrohende Nachrichten auf dem Anrufbeantworter
- Verleumdungen, Beleidigungen
- Häufige Präsenz des Verfolgers vor der Wohnung oder der Arbeitsstätte des Opfers, ständiges Auflauern
- Geschenke, Liebesbriefe -später mit Beleidigungen-, Drohungen
- Zahlreiche E-Mails und Mailbomben (Cyberstalking)
- Sachbeschädigung (z.B. zerstochene Autoreifen, zerkratztes Auto)
- Einbruch
